Altersvorsorge
Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem finanziellen Bedarf im Alter und der voraussichtlichen gesetzlichen Rente.
Die Rentenlücke ist die Differenz zwischen dem gewünschten Lebensstandard im Alter (typisch 70–80 % des letzten Nettoeinkommens) und der zu erwartenden gesetzlichen Rente.
Die gesetzliche Rente sichert im Durchschnitt nur etwa 48 % des letzten Nettoeinkommens. Bei mittleren und höheren Einkommen fällt die Lücke besonders groß aus.
Die Rentenlücke lässt sich durch private oder betriebliche Vorsorge schließen. Je früher man beginnt, desto geringer ist in der Regel die nötige monatliche Sparrate, dank des Zinseszinseffekts.
Verwandte Begriffe
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