Nachvollziehbar, deterministisch und ehrlich. So arbeitet Investboard.
Investboard legt offen, wie Berechnungen durchgeführt werden, woher Daten stammen und welche Annahmen getroffen werden. Jede Kennzahl ist nachvollziehbar: keine Black Boxes, keine versteckten Modelle.
01
Portfolio-Analyse
Die Portfolio-Analyse folgt einem strukturierten Prozess, der automatisiert und deterministisch abläuft.
Datenimport & Aggregation
CSV-Import: Transaktionsdaten aus gängigen Banken und Brokern werden eingelesen und normalisiert
Positionsaggregation: Einzelne Transaktionen werden zu Positionen zusammengefasst (FIFO-Prinzip)
Automatische Erkennung: Währung, Asset-Klasse und ISIN werden beim Import automatisch zugeordnet
Wiederholte Importe: Ein identischer Datei-Upload wird innerhalb von 24 Stunden erkannt und nicht erneut verbucht
Allokationsberechnung
02
Rendite-Messung
Die Rendite wird aus täglichen Schlusswerten und Ihren eigenen Transaktionen berechnet. Zwei Kennzahlen beantworten zwei verschiedene Fragen.
Zeitgewichtete Rendite (TWR)
Die Historie wird an jedem Zahlungsstrom geschnitten. Jeder Abschnitt erhält eine Modified-Dietz-Rendite, die Abschnitte werden geometrisch verkettet
Ein- und Auszahlungen werden an den Abschnittsgrenzen neutralisiert: Eine Einzahlung kann nie als Wertentwicklung erscheinen
Dividenden zählen als interner Ertrag der Positionen und fließen in die Periodenrendite ein
Geldgewichtete Rendite (MWR)
03
Konzentration & Durchschau
Für die Konzentration löst Investboard Fonds in ihre Einzelpositionen auf, führt sie mit Ihren Direktanlagen zusammen und gruppiert das Ergebnis nach Emittent.
Durchschau
Fonds werden in ihre Bestandteile aufgelöst und mit den Direktanlagen zu einem Buch zusammengeführt
Zwei Aktiengattungen desselben Unternehmens zählen als eine Position
Der nicht aufgelöste Rest eines Fonds bleibt als Depotwert im Nenner, wird aber nie als Emittent geführt
Der Anteil, der sich nicht auflösen ließ, wird getrennt danach ausgewiesen, ob die Daten fehlten oder ob der Fonds seiner Natur nach undurchsichtig ist
Die Verweigerungsschwelle
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Vermögensübersicht & Währungen
Die Vermögensübersicht summiert sechs Kategorien und rechnet alles in Euro als einheitliche Berichtswährung.
Was gezählt wird
Wertpapiere, Immobilien, Vorsorge, Edelmetalle und sonstige Vermögenswerte ergeben das Bruttovermögen
Abzüglich der Verbindlichkeiten ergibt sich das Nettovermögen
Dieselben Zahlen werden zusätzlich in liquide Mittel und gebundenes Vermögen getrennt
Wertpapiere werden nicht aus einem gespeicherten Wert gelesen, sondern beim Abruf neu bewertet
Währungsumrechnung
05
Projektionen
Projektionen zeigen Bandbreiten. Sie sind eine Rechnung unter offengelegten Annahmen, keine Vorhersage.
Wie simuliert wird
1.000 Pfade über monatliche Schritte, gezogen aus einem festen Startwert: Gleiche Eingaben ergeben exakt dasselbe Ergebnis
Der mittlere Pfad wächst mit genau dem Satz, den Sie angegeben haben. Die Jahresrate wird geometrisch auf Monate umgerechnet, nicht durch zwölf geteilt
Die Schwankungsbreite ist keine Eingabe, sondern eine von drei festen Stufen. Sie ist bewusst oberhalb der historisch gemessenen Werte angesetzt
Die Bänder sind Ranglistenwerte über die simulierten Pfade, kein Konfidenzintervall
Was abgezogen wird
06
Steuerberechnung
Die Steuerberechnung bildet den deutschen Steuer-Waterfall für Kapitalerträge detailliert ab:
Aktienverluste mindern nur Aktiengewinne, sonstige Verluste alle übrigen Kapitalerträge
4
Sparerpauschbetrag (FSA)
1.000 EUR (Einzelperson) bzw. 2.000 EUR (Zusammenveranlagung) werden abgezogen
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Datenquellen
Investboard bezieht Marktdaten von spezialisierten Marktdatenanbietern:
Kursdaten
Twelve Data: aktuelle und historische Kurse (Aktualität je Handelsplatz)
Aktualisierung: Intraday
Abdeckung: Aktien, ETFs, Fonds, Anleihen
Fallback bei Datenausfällen: letzter bekannter Kurs mit Kennzeichnung
Schlusskurse & Fundamentaldaten
08
Rebalancing & Optimierung
Rebalancing-Empfehlungen werden algorithmisch auf Basis der Ziel-Allokation berechnet:
Drift-Erkennung
Der Drift misst die Abweichung der aktuellen Allokation von der Ziel-Allokation. Investboard berechnet den absoluten Drift je Anlageklasse.
Absoluter Drift: Differenz in Prozentpunkten zwischen Ist und Soll
Auslöser wählbar: Zahlungsströme, Schwellenwert, Kalender oder manuell
Das Driftband selbst setzt Investboard einheitlich
Optimierungs-Algorithmus
09
KI-Einsatz
Investboard setzt künstliche Intelligenz gezielt und transparent ein. Der Einsatz folgt klaren Prinzipien:
Wofür KI eingesetzt wird
Erklärung: Kennzahlen und Portfolio-Entwicklung verständlich aufbereiten
Muster-Erkennung: Auffälligkeiten in der Allokation oder Kosten identifizieren
Zusammenfassung: Portfolio-Überblick und Quartalsbrief
Konversation: Fragen zum eigenen Portfolio beantworten
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Wenn Investboard nicht antwortet
Die schwierigste Zahl ist die, die man nicht hat. Investboard ist darauf ausgelegt, in diesem Fall nichts zu zeigen statt etwas Plausibles.
Kein Wert wird ersatzweise erfunden
Laden und leer sind getrennte Zustände. Solange eine Abfrage läuft, steht dort ein Platzhalter in fester Breite, keine Null
Ein zurückgehaltener Wert erscheint als Gedankenstrich, nie als Null. Die Formatierung gibt bewusst nichts zurück, damit der Platzhalter bewusst gesetzt werden muss
Negative Beträge tragen ein typografisches Minus, kein Bindestrich
Im Bau geprüft
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Grenzen & Transparenz
Investboard kommuniziert klar, was die Plattform leistet und was nicht. Ehrlichkeit über die eigenen Grenzen ist Teil des Produktversprechens.
Keine Anlageberatung
Investboard ist ein Analyse-Werkzeug. Die Plattform bietet keine individuelle Anlageberatung im Sinne des WpHG. Alle Informationen dienen ausschließlich der Veranschaulichung.
Keine Trade-Ausführung
Investboard führt keine Wertpapiertransaktionen durch und leitet keine Orders an Banken oder Broker weiter. Bank- und Depotverbindungen dienen ausschließlich dem lesenden Abruf Ihrer Positionen. Strategie und Analyse, keine Ausführung.
Der Anspruch
Strategie, nicht Trading. Klarheit, nicht Lärm.
Methodik erleben
Transparente Berechnungen, nachvollziehbare Methoden. Sehen Sie es im Produkt.
Ist-Allokation basiert auf aktuellen Marktwerten aller Positionen
Kategorisierung nach Asset-Klasse, Region, Sektor und Währung
Gewichtung relativ zum Gesamtportfolio-Wert
Berücksichtigung von Überlappungen bei ETFs (Look-Through)
Performance-Tracking
Zeitgewichtete Rendite (TWR) für den Vergleich der Anlagequalität unabhängig von Zu- und Abflüssen
Geldgewichtete Rendite (MWR) für die tatsächliche Anleger-Erfahrung unter Berücksichtigung von Timingeffekten
Benchmark-Vergleich gegen vier Referenzen: MSCI World, DAX, S&P 500 oder Tagesgeld
Berücksichtigung von Dividenden, Ausschüttungen und Kosten
Interner Zinsfuß über Ihre tatsächlichen Zahlungsströme: Käufe als Abfluss, Verkäufe, Dividenden und Schlusswert als Zufluss
Beantwortet, was Ihr eigenes Timing verdient hat, nicht die Qualität der Anlage selbst
Unter einem Jahr Historie wird keine Zahl ausgewiesen
Wann keine Zahl erscheint
Unter einem Jahr Historie wird nicht annualisiert. Es erscheint ein Gedankenstrich, keine hochgerechnete Zahl
Ein einzelner nicht berechenbarer Teilabschnitt hält die gesamte Kennzahl zurück, nicht nur den betroffenen Ausschnitt
Volatilität und Sharpe-Quote entfallen, sobald eine Preislücke von mehr als sieben Tagen vorliegt; die Sharpe-Quote zusätzlich unter 30 Beobachtungen
Fehlt an einem benötigten Tag ein Wert, wird der letzte bekannte Stand fortgeschrieben. Die größte solche Lücke wird mitgeführt und ab sieben Tagen als Datenqualität ausgewiesen
Vergleichswerte
Vier feste Referenzen: MSCI World, DAX, S&P 500 oder Tagesgeld
Verglichen wird gegen handelbare ETF-Stellvertreter, nicht gegen den Index selbst
Die Differenz zum S&P 500 bleibt unausgewiesen, weil er in US-Dollar notiert und Ihr Depot in Euro rechnet
Die Differenz zum DAX bleibt unausgewiesen, solange nur eine kursbasierte Reihe vorliegt: Sie wäre nicht mit einer dividendenhaltigen Depotrendite vergleichbar
Der Tagesgeld-Vergleich ist eine gleichmäßige Kurve zum heutigen Satz, keine historische Zinsreihe. Das Etikett sagt es mit
Alle Renditen beruhen auf einem Schlusswert je Tag und sind nicht untertägig. Die Wertehistorie beginnt, wenn ein Depot erfasst wird: Importierte Transaktionen erzeugen rückwirkend keine Wertstände.
Sind weniger als 80 Prozent des Depotwerts tatsächlich aufgelöst, nennt Investboard keinen größten Emittenten
Statt einer Zahl erscheint der Grund. Eine Überschreitung wird nie aus einer Minderheit des Depots berechnet
Nicht messbar bleibt nicht messbar und wird nie zu einer Null
Direkt gehaltene Aktien und Anleihen gelten als durchsichtig. Die Schwelle greift also nur, wenn Fonds sich nicht auflösen lassen
Grenzen der Gruppierung
Es gibt keine Konzernauflösung über Rechtsträgerkennungen oder Mutter-Tochter-Verhältnisse
Außerhalb der USA wird nur über eine eng gefasste Namensnormalisierung gruppiert. Im Zweifel bleiben zwei Linien getrennt
Die Richtung ist bewusst gewählt: Getrennt lassen untertreibt die Konzentration, Zusammenlegen zweier verschiedener Unternehmen wäre der schwerere Fehler
Anleihefonds werden nicht bis auf ihre Anleiheemittenten durchgeschaut. Sie bleiben als offen benannter Rest stehen
Was Sie festlegen und was fest ist
Die Grenze für den größten Einzelemittenten legen Sie in Ihrem Mandat fest
Die 5/40-Regel nach dem deutschen Fondsstandard und die Durchschau-Schwelle sind feste Konstanten
Die effektive Emittentenzahl ist Einordnung, keine Regel. Ihr Nenner ist das gesamte bewertete Buch, weshalb viel Kasse oder viel nicht aufgelöste Fondsmasse sie höher erscheinen lässt
Bestandsdaten von Fonds stammen aus den Offenlegungen der Anbieter und werden zwischengespeichert. Ausgewiesen wird der Stand des Anbieters, nicht der Zeitpunkt des Abrufs.
Umgerechnet wird über zwei Wege: von der Währung der Position in die Basiswährung des Depots, von dort nach Euro
Depots mit unterschiedlichen Basiswährungen werden dadurch nie wie gleiche Einheiten addiert
Wechselkurse stammen zuerst von den Referenzkursen der Europäischen Zentralbank, Marktdatenanbieter dienen als Rückfallebene. Zu jedem gespeicherten Kurs wird die Quelle mitgeführt
Referenzkurse sind eine tägliche Feststellung, nicht der Kurs, zu dem jemand tatsächlich gehandelt hat
Fehlt ein Kurs oder ist er älter als 24 Stunden, verweigert die Berechnung: Die Position wird übersprungen statt zu eins zu eins umgerechnet
Was nicht enthalten ist
Bankguthaben und Kryptowerte zählen nicht in die Vermögensübersicht
Nur Wertpapiere sind mehrwährungsfähig. Immobilien, Vorsorge, Edelmetalle, sonstige Werte und Verbindlichkeiten tragen kein Währungsfeld: Der eingetragene Betrag wird als Euro geführt
Es gibt keine automatische Immobilienbewertung. Der Wert ist der, den Sie eintragen
Einmal täglich wird ein Stand je Nutzer geschrieben, neu berechnet und nicht aus einem Zwischenspeicher. Der Lauf wird ausgesetzt, wenn die Kursaktualisierung in den letzten 24 Stunden nicht erfolgreich war.
Zum Jahreswechsel wird die Vorabpauschale je Fondsanteil mit dessen eigener Teilfreistellung abgezogen
Der jährlich neu entstehende Sparerpauschbetrag wird dabei angerechnet
Bei vorliegender Nichtveranlagungsbescheinigung entfällt der Abzug
Was das Modell nicht kann
Es bildet weder Volatilitätshäufungen noch schwere Verteilungsränder oder Krisendynamiken ab. Für lange Zeiträume kann das untere Band das Risiko unterzeichnen
Kosten und Gebühren sind nicht enthalten. Die zugrunde liegenden Renditeannahmen verstehen sich vor Kosten
Die Steuer auf einen späteren Verkaufsgewinn ist nicht enthalten. Abgezogen wird allein die laufende Vorabpauschale
Die Annahmen sind eine gepflegte Tabelle langfristiger historischer Mittelwerte mit einem festgehaltenen Überprüfungsdatum, keine laufend aktualisierte Marktgröße
Wann keine Prognose erscheint
Fehlt ein Zielbetrag, eine Renditeannahme oder ein Risikoprofil, wird das Ziel übersprungen. Es wird keine Prognose erfunden
Statt einer Zahl erscheint ein ausdrücklicher Hinweis, dass noch keine Prognose vorliegt, nicht ein grüner oder roter Status
Ist für eine Anlageklasse keine Renditeannahme hinterlegt, erscheint ein Gedankenstrich und die Bitte, sie zu setzen, nicht eine Null
Für eine gemeinsame Projektion zweier Personen wird unterstellt, dass beide Depots im Gleichlauf schwanken. Ein Diversifikationsvorteil zwischen ihnen wird also nicht angesetzt.
5
Abgeltungsteuer
25% auf den verbleibenden steuerpflichtigen Betrag
6
Solidaritätszuschlag
5,5% auf die Abgeltungsteuer
7
Kirchensteuer (optional)
8% oder 9% auf die Abgeltungsteuer, je nach Bundesland
Steuersätze basieren auf geltendem deutschen Steuerrecht (EStG §20, InvStG). Investboard bietet keine Steuerberatung. Die Berechnung dient der Veranschaulichung und ersetzt nicht die individuelle steuerliche Prüfung.
Zwischenspeicherung: Kennzahlen werden zwischengespeichert und nach Ablauf neu abgerufen
Datenqualität wird kontinuierlich überwacht. Bei Abweichungen oder fehlenden Datenpunkten wird der Nutzer informiert.
Berechnung der notwendigen Kauf-/Verkaufsbeträge pro Position
Minimierung der Transaktionsanzahl bei gegebenem Budget
Berücksichtigung von Steuerwirkungen: Realisierung von Gewinnen wird transparent gemacht
Cash-Flow-optimiert: Bevorzugung von Zukäufen gegenüber Verkäufen, wenn möglich
Was Rebalancing nicht ist
Investboard berechnet Empfehlungen, führt jedoch keine Transaktionen aus. Die Entscheidung liegt immer beim Nutzer. Rebalancing-Vorschläge sind keine Anlageberatung, sondern ein mathematisches Werkzeug zur Einhaltung der selbst definierten Strategie.
Wofür KI nicht eingesetzt wird
Keine Vorhersagen: Keine Kurs- oder Renditeprognosen
Keine Entscheidungen: KI trifft keine Anlageentscheidungen
Keine Garantien: Aussagen werden als Einordnung formuliert
Kein eigenständiges Handeln: Keine automatisierten Transaktionen
Modell & Sicherheit
Sprachmodell: Claude (Anthropic), kein Zugriff auf externe Systeme oder das Internet
Kontext: Die KI erhält ausschließlich die eigenen Finanzdaten des Nutzers (Portfolio, Vermögensübersicht und Steuerprofil), niemals Daten anderer Nutzer
Formulierung: Antworten verwenden bewusst Formulierungen wie „Basierend auf den verfügbaren Daten...“ oder „Eine mögliche Einordnung ist...“
Human-in-the-Loop: Jede KI-generierte Empfehlung erfordert eine aktive Nutzerentscheidung
Keine Trainingsdaten: Nutzerdaten werden nicht zum Training von KI-Modellen verwendet
Prüfungen im Erstellungsprozess lassen den Bau scheitern, wenn erfundene Euro- oder Prozentwerte, erfundene Nutzerzahlen oder ausgedachte Kursreihen in den Code zurückkehren
Ebenso beanstandet werden Rückfälle, die aus einem Nichtwissen eine Zahl machen, und Zeitstempel, die die Uhr des Servers als Datenstand ausgeben
Zählanimationen auf Geldbeträgen sind untersagt. Zahlen erscheinen fertig, nicht hochlaufend
Werbliche Versprechen und Ausrufezeichen sind in den Textbausteinen gesperrt
Eine übergeordnete Prüfung verhindert, dass eine dieser Prüfungen unbemerkt wirkungslos wird
Verweigerungen im laufenden Betrieb
Unter 80 Prozent Durchschau nennt die Konzentrationsmessung keinen größten Emittenten
Fehlt oder altert ein Wechselkurs über 24 Stunden, fällt die Position aus der Summe, statt zu eins zu eins gerechnet zu werden
Eine Position ohne brauchbaren Preis wird nicht mit null bewertet, sondern namentlich als unbewertet geführt
Unter einem Jahr Historie wird keine Rendite hochgerechnet, unter 30 Beobachtungen keine Sharpe-Quote ausgewiesen
Ein Konzentrationshinweis unterbleibt, solange Preise im Kernbestand älter als 72 Stunden sind
Wo die Grenzen dieser Zusage liegen
Die Prüfung, ob die KI eine Zahl nennt, die in ihren Daten nicht vorkam, protokolliert diesen Fall, hält die Antwort aber nicht zurück
Liest sich eine KI-Antwort wie eine Empfehlung, wird ein Hinweis darunter gesetzt, statt den Satz zu entfernen
Diese Schutzschicht arbeitet mit Mustern und ist ausdrücklich nicht lückenlos
Auf der Startseite sind Beispielzahlen erlaubt und als solche im Code gekennzeichnet. Sie sind Illustration, keine Messung
Diese Regeln sind kein Versprechen, immer richtig zu liegen. Sie sind die Zusage, im Zweifel die Lücke zu zeigen statt sie zu füllen.
Keine Zukunftsprognosen
Die Plattform analysiert historische und aktuelle Daten, erstellt jedoch keine Prognosen über zukünftige Kursentwicklungen oder Renditen.
Keine Renditegarantien
Simulationen und Projektionen zeigen Bandbreiten, keine Zusagen. Investboard nennt die Annahmen, auf denen eine Rechnung beruht, und kennzeichnet, was gemessen und was modelliert ist.