Strategie
Die Sparquote beziffert den Anteil des verfügbaren Einkommens, der gespart oder investiert wird, in Deutschland im Durchschnitt rund 10–15%.
Die Sparquote misst, welcher Teil des verfügbaren Einkommens nicht ausgegeben, sondern zurückgelegt oder angelegt wird. Sie lässt sich sowohl für einen einzelnen Haushalt als auch gesamtwirtschaftlich betrachten.
In Deutschland liegt sie im Durchschnitt bei rund 10–15%. Der Wert schwankt je nach Einkommen, Lebensphase und Konsumgewohnheiten und sagt für sich genommen nichts darüber aus, ob das Ersparte auch renditeorientiert investiert wird.
Für den Vermögensaufbau ist die Sparquote eine der wichtigsten Stellschrauben: Je höher der dauerhaft gesparte Anteil, desto mehr Kapital steht in der Regel für Rücklagen und langfristige Anlagen zur Verfügung. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner Monat als die Beständigkeit über die Zeit.
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