Risiko
Die Volatilität ist ein Maß für die Schwankungsbreite von Kursveränderungen: höhere Volatilität bedeutet in der Regel höheres Risiko.
Die Volatilität misst die Schwankungsbreite von Wertpapierkursen und wird als annualisierte Standardabweichung der Renditen angegeben. Sie ist das am häufigsten verwendete Risikomaß im Finanzwesen.
Typische Volatilitätswerte liegen historisch bei rund 15–20 % p.a. für globale Aktien, 5–10 % p.a. für Staatsanleihen und 25–50 % p.a. für Einzelaktien. Der VIX ("Angstbarometer") misst die erwartete Volatilität des S&P 500.
Volatilität ist symmetrisch: Sie erfasst sowohl Aufwärts- als auch Abwärtsschwankungen. Für Anleger, die nur das Verlustrisiko betrachten möchten, ist der Maximum Drawdown häufig aussagekräftiger.
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